Hoffnung schenkenProjekt

Weihnachten 2016

Dieses Jahr möchten wir Ihnen Projekte vorstellen, die momentan nicht im Medienfokus liegen. Aber viele Menschen aus diesen Ländern versuchen weiterhin, nach Deutschland zu  üchten. Mitarbeiter von Frontiers dienen den Menschen dort seit vielen Jahren. Sie zeigen ihnen durch ihre Projekte die Liebe Gottes und dass sie nicht vergessen sind. Trotz aller schwierigen Umstände bleiben unsere Mitarbeiter vor Ort, um zu helfen und Ho nung zu bringen. Wir laden Sie ein, mit einer Weihnachtsspende ein Hoffnungszeichen in diesen Ländern zu setzen.

Hoffnung durch bessere Gesundheit

Die Armut in Afghanistan ist groß. Viele Menschen ziehen in der Ho nung auf ein besseres Leben in die Hauptstadt Kabul. Wer aber eine Gelegenheit und das Geld dazu hat, schließt sich dem Flüchtlings- strom an, der das Land verlässt. Umso wichtiger ist unsere Arbeit vor Ort. Unser Hiersein ist ein Zeichen der Hoffnung für die Menschen. Viele Familien, die an den Rand von Kabul gezogen sind, leben in sehr ärmlichen Verhältnissen. Durch ein Gesundheitsvorsorge-Programm möchten unsere Mitarbeiter die Kindersterblichkeit reduzieren. Schon mit etwas mehr Wissen über Hygiene, Krankheiten und Ansteckung können mehr Kinder überleben. Durch den gemeinsamen Bau von sauberen Brunnen und Latrinen entstehen bessere Lebensverhältnisse. Gibt es nicht Hoffnung, wenn Kinder gesund heranwachsen können? Wir laden Sie ein, das Projekt finanziell mit zu tragen.

Projekt 731 Gesundheitsvorsorge Afghanistan

Spende Gesundheitsvorsorge Afghanistan

Eingeladen um von unserer Hoffnung zu berichten

Nach der Teilung des Sudans 2011 erlebt der Südsudan einen zerstörerischen Bürgerkrieg. Immer wieder flammen brutale Konflikte zwischen verschiedenen Volksgruppen auf. Deshalb gibt es über 100.000 Binnenflüchtlinge im Land. Unser Team arbeitet in einem Flüchtlingslager. Einige muslimische Clanchefs haben offiziell einen Brief geschrieben und darum gebeten, sie und ihren Clan im christlichen Glauben zu unterweisen. Was für eine offene Tür! Dieses Jahr hat unser Team den Flüchtlingen Saatgut zur Verfügung gestellt. Das Ziel ist, dass die Hilfe die Menschen in die Selbstversorgung führt. Unser Teamleiter wünscht sich für diese offene Tür viel mehr Mitarbeiter. Er sucht Menschen, die einen landwirtschaftlichen Hintergrund mitbringen und biblische Lehre weitergeben können. Wollen wir nicht Hoffnung durch diese offene Tür tragen? Mit Spenden können wir weitere Selbsthilfeprojekte und die evangelistische Arbeit finanzieren. Oder werden Sie selbst Hoffnungsträger als Mitarbeiter vor Ort.

Projekt 728 Flüchtlingshilfe Südsudan

Spende Flüchtlingshile Südsudan

 

Wo die Not am größten ist

Aufbruch ans geistliche Ende der Welt

Weltweit gibt es etwa 1,7 Milliarden Muslime. Die islamische Welt umfasst über 50 mehrheitlich muslimische Länder und große muslimische Minderheiten in weiteren Ländern. Allein im hinduistischen Indien leben mehr als 160 Millionen Muslime. Und die Zahlen wachsen weiter. Angesichts dieser überwältigenden Aufgabe beschäftigt uns die Frage, was genau unser Auftrag ist. Als Mitarbeiter von Frontiers wollen wir vor allem dorthin gehen, wo bisher noch niemand war: zu jenen muslimischen Völkern, die bisher noch unberührt sind vom Evangelium. Derzeit wissen wir von 641 dieser Völker in der islamischen Welt.

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9 Millionen Menschen, 43 Volksgruppen - aber nur eine Handvoll Mitarbeiter!caucasusintroinset1

Ca. 9 Millionen Menschen nennen den Nordkaukasus, die Gebirgsregion in Südrussland, ihre Heimat. Das Kaukasusgebirge, bestehend aus majestätischen Bergen, zieht sich über acht Republiken vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer. Diese Republiken bilden die südliche Grenze Russlands. Die ethnische und linguistische Vielfalt in dieser Region ist erstaunlich. Der Nordkaukasus ist die Heimat von 43 Völkern. Jedes dieser Völker spricht seine eigene Sprache, und manche dieser Sprachen gliedern sich in viele unterschiedliche Dialekte. Je weiter man in den Osten kommt desto komplexer wird die Situation. 

Eine beliebte Legende im Kaukasus sagt: „Als der große Reiter die Sprachen auf der Welt verteilte, kam er auch zum Kaukasus. Plötzlich stolperte das Pferd. Der Sack des Reiters fiel herunter, und viele Sprachen verteilten sich über die Berge.“

Diese Völker leben in tiefster Dunkelheit, und bisher gab es kaum Bemühungen, ihnen die Gute Nachricht zu bringen. Deshalb möchten wir sie mit der Liebe Gottes in Jesus Christus erreichen.